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Ein Törnbericht von Inge und Herwig Hertel Wo sonst gibt es so malerische Häfen und versteckte Traumbuchten in einem so abwechslungsreichen Segelrevier?
„Sporádes“ , d.h. die Zerstreuten nannten
seekundige Griechen die Inseln vor der Küste
Die überwiegende Zahl der Inseln ist unbewohnt
und bildet den Meeresnationalpark
Unter den 4 bewohnten Inseln Skíathos, Skópelos,
Alónnisos und Skýros ist Skíathos die
Blick auf Skíathos
Hier an der Steganlage des neuen Hafens finden
wir unter zahlreichen Charteryachten unsere
Inge prüft die „ELENA“, die uns eine Woche lang beherbergen soll.
Der Crew-Wechsel findet am Mittwoch, den 4.Juni
2003 statt, weil es nur mittwochs Nach einem Schlummertrunk bei „Fresh“, offenbar dem Treff deutscher Segler direkt an der Hafenpromenade werden wir in den geräumigen Kojen der „ELENA“ in den Schlaf geschaukelt.
Am nächsten Morgen erfahren wir von Wolfgang*,
unserem Skipper, dass wir die
Das ist natürlich Theorie; denn Wolfgang
erweist sich sehr bald nicht nur als souverän in der
Nach dem Proviantkauf in Supermarkt machen wir
los, wobei die Tücken der Ankerwinde
Die eingeholte Kette muss nämlich immer schön
von Hand in den Kettenkasten gelegt werden, Um 13:30 Uhr passieren wir die Hafenmole von Skíathos mit
Kurs auf Skópelos. Die ca. 6 Meilen entfernte
Nachbarinsel scheint mit ihrem fast 700 m hohen
Um nach Skópelos / Stadt an der Nordseite zu
gelangen, müssen wir die südliche
Hier zwischen den Inseln Skópelos und Alónnisos
empfängt uns der durch die Düsenwirkung
Blick auf die Bucht von Skopelos / Stadt mit vorgelagertem Felsen ( links )
Unter Maschine ist die Sun Odyssey 42.2 im
Schnitt 6,5 Knoten schnell
„ Eher eine Kampfschnecke“, ist hierzu
Wolfgangs Kommentar mit Anspielung auf den bauchigen Nach 3 Stunden machen wir im Hafen von Skópelos fest. Wasser und Eis bestellt Wolfgang per Handy.
Wolfgang kommuniziert mit dem Eismann
Skópelos gehört zu den schönsten Inseln Griechenlands und Skópelos / Stadt mit seinen engen Gassen zwischen den weiß getünchten Häusern und vielen Kirchen ist ein einziges Baudenkmal.
An der neuen Hafenmole vo Skópelos
Kirchen und Klöster wohin man sieht
Hafenpromenade von Skópelos
Unter den Platanen der Hafenpromenade finden wir das Restaurant „Klimataria“, wo wir abends mit Fischspezialitäten verwöhnt werden.
Das Ziel des nächsten Tages ( Freitag ) ist die
Bucht Ormos Kira Panagia an der Südküste der heute unbewohnten Insel
Pelagonisi. Die Fahrt dorthin geht zunächst durch die enge Passage zwischen
den Inseln Alónnisos und Peristéra, wo es infolge der Abdeckung durch die
300 bis 400 m hohen Berge
Hinter einer kleinen Insel finden wir in der Südbucht von Pelagonisi einen sicheren Ankerplatz
Eine traumhafte Badebucht wird unser Ankerplatz für die Nacht. Am folgenden Samstag geht es "Downwind" unter Segeln zurück nach Skópelos.
Segelfreuden pur vor Peristéra
Da wir die nächsten zwei Nächte wieder in
Buchten ankern wollen, müssen wir
Inge und Wolfgang beim Provianteinkauf
Der Sonntag bringt uns zurück zu Südbucht von
Pelagonisi, wo diesmal der 40kg schwere Anker nicht gleich richtig
fassen will.Erst beim 3. Mal findet er sicheren Halt.
Ankern in der Pelagonisi - Südbucht
Das verlassene Kloster und die Nordbucht sind
unsere Ziele am Montag.
Auf Kurs zur Órmos Monastíri
Der letzte Mönch hat die Insel vor 10 Jahren
verlassen.Wir ankern in der kleinen Bucht
Im Ormos Monastíri
Der Aufstieg erfolgt über 70 Stufen und einem steilen Pfad.
Das verlassene Kloster auf Pelagonisi
Klosterkirche mit Zitronenbäumen
Im Kloster ist kein Mensch zu sehen. Trotzdem
hat man den Eindruck, nicht allein zu sein,
Ölmühle im verlassenen Kloster
Wir verlassen den unruhigen Ankerplatz und
steuern nördlich zur Órmos Limin Planitis, dem alten Seeräuberversteck im
Norden Pelagonisis. Vor der schmalen und nur 6 m tiefen Einfahrt steht immer
Ankern im Ormos LimiPlanitis
Am letzte Tag ( Dienstag ) haben wir mit der
Rückfahrt nach Skíathos die größte Etappe zu bewältigen. Um 10:30 Uhr
verlassen wir den Ankerplatz, laufen östlich an Peristéra vorbei Richtung
Skópelos,
Vor Skíathos sieht man häufiger kreuzende Segelyachten
Die Crew in Hafencafé Fresh am Ende der Reise
*) Wolfgang Stache, Inhaber der Firma
Jason-Charter in Büttelborn, dem wir an dieser Stelle für das gute Gelingen
des Segelurlaub ganz herzlich danken möchten. |
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